Dörte Isenbiel

Hebamme | Heilpraktikerin

Emotionelle Erste Hilfe von Dörte Isenbiel aus Esens

Eltern fühlen sich oft ratlos, hilflos, müde und enttäuscht, wenn ihr mit Liebe erwartetes und betreutes Baby weitaus mehr weint, als sie es sich je vorgestellt haben. Aus der ersten Überraschung kann dann schnell Hilflosigkeit und Ohnmacht, Stress oder sogar Ablehnung entstehen. Sie haben schon alles probiert, den Bauch massiert, die Windel gewechselt und es herum getragen. Doch das Baby weint. Und die Eltern sind schnell in einem ebenso gestressten Zustand wie das Baby. Um das Baby zu beruhigen steigern sie ihre Aktivitäten und geraten dadurch oft in noch größere Unruhe. So entwickelt sich schnell ein Teufelskreis, aus dem ein entkommen schwierig ist. Hier könnte die Emotionelle Erste Hilfe weiter helfen. Die Emotionelle Erste Hilfe ist ein körperorientiertes Beratungsverfahren, das der Bremer Psychologe und Körpertherapeut Thomas Harms entwickelt hat. Er ist Begründer der ersten „Schreiambulanz“ 1993 in Berlin. Seine Arbeit basiert auf den Forschungen von Wilhelm Reich und den Erkenntnissen der modernen Säuglings- und Bindungsforschung, Traumaforschung, Neurophysiologie, vorgeburtliche Psychologie und Körperpsychotherapie.

Für mich ist die Emotionelle Erste Hilfe ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.